Reinigungstag

Entscheidende Phase beim Umbau der Anlagen

Der Umbau der Schießanlagen geht einen entscheidenden Schritt vorwärts. Nach der Begehung im letzten Jahr haben wir eine ganze Reihe an Auflagen bekommen, die bis zum Ende dieses Jahres umzusetzen sind, um den Schießbetrieb aufrecht zu erhalten.

Nach kleineren Umbauten auf den Luftdruckständen und der 50 Meter-Bahn im Keller stehen nun die 25 Meter-Bahnen im Fokus. Der Einbau einer neuen Lüftungsanlage auf dem linken Stand zeigt, welcher Druck für eine saubere Luft notwendig ist. Nun geht auch der rechte Stand in Kürze mit der neuen Lüftung in Betrieb.

Fleißige Mitglieder halfen in den letzten Tagen bei den Vorbereitungen zum Einbau mit und sorgten nach dem Abbau der alten (Fotos oben) für das Vorlegen der Teile der neuen Anlage, und das im und auf dem Gebäude.

Die sperrigen Aluminium-Formteile nehmen viel Platz ein und werden nach Reihenfolge des Einbaus auf dem Dach der Anlage positioniert.

Vorsitzender Rainer Erhardt (rechts) und Rolf Peteler sind nach verrichteter Arbeit zufrieden mit den Fortschritten bei der Modernisierung der Schießanlagen. Das Volumen der Investitionen bewegt sich bei rund 50.000 Euro und sorgt für einen Betrieb unter modernsten Bedingungen aus Sicht des Gesundheitsschutzes und der Sicherheit.

Als letzter Schritt folgt der Einbau von zwei Fluchttüren im hinteren Teil der 25 Meter-Bahnen. Hierzu ist eine Betonschneidemaschine notwendig, um die solide Bausubstanz zu öffnen. Die Fluchttüren müssen mit einer optischen und akustischen Warneinrichtung versehen sein. Der Abschluss der Maßnahmen ist für Anfang Dezember geplant. Bei dem aktuellen Fortschritt der Arbeiten werden wir nicht vom BER-Syndrom betroffen sein, den fleißigen Helfern sei Dank.

Zu einem Helfertag gehört auch eine zünftige Jause und der Austausch über die verschiedenen Erlebnisse in den einzelnen Arbeitsabschnitten.

Fast zur Nebensache verkommen sind an diesem Arbeitstag die üblichen Reinigungsarbeiten in den Kugelfängen und den Gasträumen inklusive der Küche, die zweimal jährlich anstehen. Vielen Dank sagt der Vorstand allen Helfern, die zum Gelingen der Arbeiten beigetragen haben. Dieser Dank gilt auch allen Spendern, die die Finanzierung für die erste Tranche sicher gestellt haben. Eine so umfangreiche Maßnahme ist für einen Verein mit etwas mehr als 200 Mitgliedern keine kleine Angelegenheit. Nur wenn alle mitziehen, lässt sich solch ein Projekt stemmen. Ein Dank geht in diesem Zusammenhang auch an die Gemeinde und den Württembergischen Schützenverband für die zugesagten Zuschüsse.

 

Rundenwettkampf Sportpistole Bezirksliga Oberschwaben

ZSG Langenau 1 – SV Beimerstetten 1                        831 : 777

Die Schnapszahl im Ergebnis sieht zwar schön aus, bedeutet jedoch keinen gelungenen Start in die neue Saison. Die erste Mannschaft präsentierte sich in Langenau etwas unkonzentriert, einzig Holger Stuck überzeugte mit einer sehr guten Leistung. Um in der Liga mithalten zu können, sind Ergebnisse über 800 Ringe notwendig. Im nächsten Anlauf zu Hause gegen Ettlenschieß kann das Team zeigen, warum es den Aufstieg geschafft hat. Für den SVB schossen Holger Stuck 272 Ringe (Präzision 134 / Schnellschießen 138), Guido Mühlmeier 254 (129/125), Andreas Pfluger 251 (124/127) und Mandy Mühlmeier 246 Ringe (132/114).

Rundenwettkampf Großkaliberpistole Bezirksliga Oberschwaben

SV Beimerstetten 3 – SV Arnegg 2                               1105 : 1053

Mit einem Paukenschlag zum Saisonfinale zeigte die dritte Mannschaft ihr solides Auftreten mit einem weiteren Ergebnis von über 1100 Ringen und errang in der Schlusstabelle Platz 6 von 67 Teams des Bezirks Oberschwaben, der das Gebiet von der Ulmer Alb bis zum Bodensee umfasst. Die Konstanz der Mannschaft war der Grundstein zum Erfolg in diesem Wettkampf wie auch in der ganzen Runde. Steffen Hermann erwischte einen seiner besten Tage und ließ seine Kameraden mit 370 Ringen (178/192) hinter sich. Tomaz Cerne schoss 369 Ringe (180/189), Guido Mühlmeier 366 (180/186), Michael Gnann 353 (171/182) und Gerd Hauff 290 Ringe (163/127) mit seiner neuen Pistole.

Rundenwettkampf Luftpistole Kreisliga Ulm

SV Beimerstetten – SV Altheim/Weihung 2                                    1397 : 1402

Mit Beginn der neuen Saison formiert sich das Luftpistolenteam in leicht geänderter Besetzung und liefert eine gute Leistung gegen die starken Gäste aus Altheim ab. Guido Mühlmeier (356 Ringe), Mandy Mühlmeier (350), Matthias Vieten (347), Steffen Hermann (344) und Holger Wörz (330) erreichen zusammen fast 1400 Ringe und steigen auf Platz 4 in die neue Tabelle der 17 Teams aus dem Kreis Ulm ein.

 

 

Terminvorschau:

  • Kreisschützenball in Nellingen 02.11.2019
  • Herbstfeier im Schützenheim 16.11.2019

 

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V.i.S.d.P. Dr. Guido Mühlmeier, Pressesprecher SV Beimerstetten